pla pla! plankton und plastik​

Ab April zeigen wir euch das Umweltbildungsprojekt „pla pla! plankton und plastik“.

pla pla! plankton und plastik ist ein Wal aus Holz und Plastikmüll – eine begehbare Installation, in der ihr euch über die Folgen von menschengemachten Verunreinigungen des Wassers informieren könnt.

Plastik begegnet uns fast überall und hat verheerende Auswirkungen auf unsere Meere, Tiere, den Boden und unser Leben. Das Problem: Plastik kann im Wasser nicht abgebaut werden, sondern wird immer nur weiter zerkleinert. In dieser Mikroform gelangt es dann zurück in den Organismus von Lebewesen und richtet dort gravierende Schäden an. Schon heute sind unsere Weltmeere mit mehr als 100 Millionen Tonnen Plastikmüll verschmutzt. Und jedes Jahr landet immer mehr Plastik in unseren Meeren.

Dieser Wal ist eine Arbeit der Umweltpädagogin Anoosh Werner.

Gefördert wird das Projekt durch die Stadtwerke Neustrelitz, Sparkasse Mecklenburg-Strelitz, Remondis, emevo – Kompetenzzentrum Erneuerbare Mobilität M-V e.V., der EEHG und OVVD GmbH.


Fotoausstellung zum Reaktorunglück in Tschernobyl beeindruckend​

Anlässlich des 20. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl, hat die Bürgerinitiative Umweltschutz Staufen im Jahr 2006 eine Fotoausstellung entworfen, die eindrucksvoll zeigt, wie es in den verstrahlten Gebieten um den Reaktor aussieht. ​
Sie zeigt Fotos zur Katastrophe, den Ursachen und Ausmaßen und den daraufhin entstandenen Folgen für die Bevölkerung, Gesundheit, Tierwelt und die Hinterbliebenen. Diese Fotoausstellung befindet sich im Erdgeschoss des Leea.


Zukunft – warum erneuerbar?​

Auf unterhaltsame wie lehrreiche und vor allem leicht verdauliche Art wird den brennenden Fragen des Klimawandels nachgegangen. Natürlich wird auch beantwortet, was sich ändern muss und welchen Beitrag jeder einzelne Mensch zum Klimaschutz leisten kann. ​

Die Schau liefert einen geschichtlichen Abriss menschlichen Einflusses auf das Klima und wagt Prognosen. Vor allem aber ist sie ein eindrückliches Plädoyer für die regenerativen Energien. Damit bietet die Ausstellung den Besuchern des Leea einen idealen Einstieg ins Thema.