Trägerkreis E-Mobilität M-V e.V.

Zwölf regionale Energieversorgungsunternehmen haben sich 2015 im Landeszentrum für erneuerbare Energien (Leea) in Neustrelitz zum Trägerkreis E-Mobilität Mecklenburg-Vorpommern e.V. zusammengeschlossen. Als dreizehntes Gründungsmitglied sitzt die Leea GmbH mit im Boot. Im kommunalen Umfeld der Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen gilt es, die Elektromobilität im Land voranzubringen. „Sie ist im Szenario der alternativen Antriebstechnologien ein zukunftsfähiges Verkehrssystem, welches das Erreichen der Klimaschutzziele entscheidend sichern kann“, heißt es in einer Absichtserklärung. Im Jahr 2017 wurden drei weitere Energieversorgungsunternehmen des Landes in den Trägerkreis aufgenommen.

Der Verein will Elektromobilität stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken und ihr schließlich zum Durchbruch im Land verhelfen. Energieversorger sowie Multiplikatoren und Entscheider aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft sollen über die Entwicklungen der Ladeinfrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern, über technische Innovationen, Fördermaßnahmen und vieles mehr zum Thema E-Mobilität informiert und bei ihren Aktivitäten unterstützt werden. 

Für weitere Beitritte im offenen Trägerkreis sind inzwischen die Stadtwerke Malchow, Güstrow, Grevesmühlen, Neustrelitz, Neubrandenburg, Parchim, Pasewalk, Rostock, Schwerin, Stralsund, Teterow, Waren, Wismar sowie die WEMAG AG mit Sitz in Schwerin und die E.DIS AG Fürstenwalde sowie die Leea GmbH vertreten. Der Zusammenschluss hat sich einen sechs köpfigen Vorstand gegeben. Zum Vorsitzenden wurde der Geschäftsführer der Stadtwerke Neustrelitz GmbH, Frank Schmetzke, gewählt. Der Verein ist in Neustrelitz angesiedelt.

Mitgliederkarte Trägerkreis E-Mobilität

Kartenquelle: http://d-maps.com/m/europa/germany/mecklembourg/mecklembourg19.gif

Über den Trägerkreis E-Mobilität Mecklenburg-Vorpommern e.V. wurde zusammen mit dem Energieministerium des Landes das Projekt "Kompetenzzentrum E-Mobilität Mecklenburg-Vorpommern" initiiert.

Das Projekt wird gefördert durch Mittel des Europäischen Fonds
für regionale Entwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern (EFRE). 
         
                        

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