Leea-Team knüpft wertvolle Kontakte auf Woche der Umwelt

Pressemitteilung vom 10.06.2016

Standbetreuung durch das Leea-Team Falk Roloff-Ahrend, Dr. Annelie Saß, Robert Grzesko, Steffi Henning-Schult, Lauren Felten (von links) auf der Woche der Umwelt im Schloss Bellevue. Bildquelle Leea GmbH


Energiezentren aus Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, weitere Partner und das Landeszentrum für Erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern (Leea) haben auf der Woche der Umwelt in Berlin die bereits bestehende Projektkooperation intensiver besprochen. Die Einrichtungen wollen an ihren jeweiligen Standorten für Jugendliche ein mehrmonatiges Bildungsangebot zur Berufsorientierung entwickeln. Darüber informierte Leea-Geschäftsstellenleiter Falk Roloff-Ahrend nach Rückkehr seines Teams von der  Leistungsschau zu Umwelt und Naturschutz in der Bundeshauptstadt.


„Es war eine wirklich erfolgreiche Veranstaltung für uns, wir haben jede Menge Kontakte geknüpft und wollen bei Folgetreffen Möglichkeiten der Zusammenarbeit weiter ausloten.“ Der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) könne daher nicht genug für die Möglichkeit der Teilnahme gedankt werden, so Roloff-Ahrend. „Insbesondere freut es mich, dass der Vorstand des Leea e.V., vertreten durch Andreas Grund und Henry Tesch, sowie Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Carolinum als Gäste des Leea die Woche der Umwelt im Garten vom Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten, miterleben konnten.“ Das Neustrelitzer Landeszentrum war eine von drei Einrichtungen aus Mecklenburg-Vorpommern, die unter den rund 200 Ausstellern am Sitz des Bundespräsidenten vertreten waren.

 

Caroliner mit Bürgermeister Andreas Grund, Schulleiter Henry Tesch und Leea-Geschäftsstellenleiter Falk Roloff-Ahrend (von links) am Stand des Landeszentrums für erneuerbare Energien M-V. Bildquelle Leea gmbH


Bereits am kommenden Montag wird eine brasilianische Universitätsprofessorin im Leea erwartet, die sich über die Erfolge des Hauses bei der Umweltbildung für Schüler und Studenten informieren will. Auch dies ist ein Ergebnis von Kontakten, die bei der Woche der Umwelt geknüpft bzw. vertieft wurden. Das Leea-Team hatte hier alle Facetten des Landeszentrums präsentieren können. „Die Breite, in der unser Haus als Bildungsstätte, Tourismusstandort, mit seiner Leistungsschau der Unternehmen sowie als Tagungs- und Veranstaltungsort funktioniert, ist in Deutschland so schnell nicht noch einmal zu finden“, schätzte Steffi Henning-Schult, Bereichsleiterin für Ausstellungen, Marketing und Vertrieb ein. Das Leea freue sich besonders, dass viele Besucher seinen Stand gezielt aufgesucht und sich auch darauf vorbereitet hatten. „Wir haben uns in den knapp vier Jahren unserer Existenz offensichtlich auch überregional einen Namen gemacht.“   

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