Chinesen zeigen sich von Biomasseheizkraftwerk und Leea beeindruckt

Pressemitteilung vom 08.06.2016

Besuch einer chinesischen Delegation im Biomasseheizkraftwerk Neustrelitz und im Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea)  Bild Stadtwerke Neustrelitz GmbH

Das Neustrelitzer Biomasseheizkraftwerk der Stadtwerke hat auch zehn Jahre nach seiner Inbetriebnahme nicht an Anziehungskraft für Fachpublikum aus dem In- und Ausland verloren. Dieser Tage hat sich eine Delegation leitender Vertreter der chinesischen Staatsforstverwaltung durch den Betrieb führen lassen und sich beeindruckt von der  Produktion von Wärme und Strom auf der Basis naturbelassener Holzhackschnitzel gezeigt. Die chinesischen Gäste wurden von der Agentur Nachwachsende Rohstoffe in Gülzow betreut, die eine langjährige Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Neustrelitz und ihrer Tochter, dem Landeszentrum für erneuerbare Energien (Leea), verbindet.


„Es erfüllt uns natürlich mit Stolz, dass sich Vertreter eines weltwirtschaftlich und weltpolitisch so wichtigen Landes wie China für unsere Arbeit interessieren“, hatte Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Schmetzke zur Begrüßung der weitgereisten Gäste gesagt. „Auch ein solcher Besuch ist ein kleiner Beitrag zur globalen Zusammenarbeit für den Klimaschutz. Unser Unternehmen sieht die Notwendigkeit des grundlegenden Umdenkens im Umgang mit Energie und setzt diesen Gedanken auch konsequent um.“
Im Rahmen des Besuches in Neustrelitz besuchten die chinesischen Experten auch das Leea und ließen sich nach einem Rundgang durch das Haus die Bioenergieregion Mecklenburgische Seenplatte vorstellen. „Wir haben in der Kürze der Zeit viel gelernt“, so das Fazit von Vizepräsident Li Peng. Von besonderem Interesse für die Gäste waren Finanzierungsmodelle und die Technologien, die im Kraftwerk zum Einsatz kommen..         

 

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