Bis zum 10. September wird im Leea zum spannenden "Zukunftsprojekt Energiewende" eingeladen

  

 

Das Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz hat in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) einen Partner, der unter anderem mit seinen attraktiven Wanderausstellungen wie geschaffen für eine Zusammenarbeit ist. Der inzwischen bewährten Kooperation beider Einrichtungen entspringt auch die Ausstellung „Zukunftsprojekt Energiewende“. Sie beleuchtet an 15 interaktiven Mitmachstationen in acht Bereichen die technischen, naturwissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Aspekte der Energiewende und korrespondiert mit der außergewöhnlichen Dauerausstellung des Leea „Ressourcenkammer Erde“.

 

 


Die Energiewende ist ein globales Thema – genau damit beginnt die Ausstellung und vermittelt  Zusammenhänge zwischen unserem Umgang mit den Ressourcen und dem Klimawandel. Sie präsentiert Grundlagen und Lösungsvorschläge, wie die Energiewende bei unseren europäischen Nachbarn, auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie bei jedem Einzelnen zu Hause umgesetzt werden kann. Die Ausstellung bietet Antworten auf Fragen zu den regenerativen Energien sowie deren sinnvoller Nutzung und Möglichkeiten der Speicherung. Außerdem wird präsentiert, welche Herausforderungen beim Netzausbau auftreten, und es wird  das große Potenzial der Energieeffizienz in den Bereichen Haushalt, Gewerbe, Mobilität, Konsum und Freizeit gezeigt.
Die vielen Jugendlichen, die im Klassenverband oder in Familie Jahr für Jahr das Leea besuchen, wird die Vorstellung von Berufen im Kontext der Energiewende besonders interessieren. Schülergruppen können den Ausstellungsbesuch auch sinnvoll mit einem Workshop im Energielabor kombinieren.

 
Die Ausstellung „Zukunftsprojekt Energiewende“ wird bis zum 10. September im Leea gezeigt. Das Leea ist mittwochs bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet, in den Ferienzeiten in Mecklenburg-Vorpommern täglich von 10 bis 17 Uhr.

 

 

Bildrechte: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Sonderausstellung "Moore, Klimaschutz & Paludikultur" noch bis 2. Mai zu sehen

Falk Roloff-Ahrend (Geschäftsleiter Leea GmbH) und Nadine Haese vom Serviceteam der Leea GmbH richten die neue Sonderausstellung im Leea ein. Bildrechte Leea GmbH

Die wenigsten Menschen werden sich unter Paludikultur etwas vorstellen können. Dabei handelt es sich nicht um eine längst vergangene Epoche in der Geschichte der Menschheit, sondern um die hochaktuelle Bewirtschaftung nasser und wiedervernässter Moore. Die Michael-Succow-Stiftung mit Sitz in Greifswald hat sich des brennenden Umweltthemas angenommen und wartet dazu mit einer Ausstellung auf, die bis zum 2. Mai im Leea in Neustrelitz zu sehen ist.

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"Zukunft - warum erneuerbar?" geht brennenden Fragen des Klimawandels auf den Grund

Auf rund einem Dutzend Bild- und Schrifttafeln wird auf ebenso unterhaltsame wie lehrreiche und vor allem leicht verdauliche Art den brennenden Fragen des Klimawandels nachgegangen. Natürlich wird auch beantwortet, was sich ändern muss und welchen Beitrag jeder einzelne Mensch zum Klimaschutz leisten kann. Die Schau liefert einen geschichtlichen Abriss menschlichen Einflusses auf das Klima und wagt Prognosen. Vor allem aber ist sie ein eindrückliches Plädoyer für die regenerativen Energien.

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Sonderausstellung „Welterbe in MV“ bis zum 17. Mai

Nora Künkler, Sachgebietsleiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit in der Nationalparkverwaltung und Falk Roloff-Ahrend, Geschäftsleiter Leea GmbH vor der Ausstellung "Welterbe in M-V"; Bildrechte: Leea GmbH

Das Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz hat bereits zum zweiten Mal zwei Wechselausstellungen gleichzeitig im Angebot. Mit der Dauerschau „Ressourcenkammer Erde“ sind aller guten Dinge drei. Die neueste Präsentation beschäftigt sich mit dem UNESCO-Welterbe in Mecklenburg-Vorpommern, kommt vom Umweltministerium des Landes und wird in Kooperation mit dem Nationalparkamt Müritz gezeigt.   
 Sie führt neben den kulturellen Welterbestätten, wie den historischen Altstädten von Stralsund und Wismar, auch zu den  Weltnaturerbestätten.

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Geschwindigkeitserlebnis auf der XXL Carrera Bahn

Der derzeitige Publikumsmagnet in der Erlebniswelt ist die XXL Carrera Bahn mit einer Bahnlänge von 35 m. Sowohl per Muskelkraft auf dem Fahrrad als auch per Fernbedienung können die Autos gegeneinander antreten. Auf dieser 4-spurigen analogen XXL Carrera Bahn können die Besucher so die Unterschiede in den Energieformen spielerisch erfahren und ihre Geschicklichkeit und Kondition testen.

 

 

 

  

 

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